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Die Traumweber stellen einen Kult dar, welcher viele Jahrhunderte vor Beginn der Handlung von Mirar gegründet wurde. Sie huldigen keinem Gott und es ist ihnen unter keinen Umständen gestatten, auch nicht in einem Krieg, Gewalt gegen Menschen einzusetzten. Außerdem stellen sie in ganz Ithania mit Abstand die besten Heiler dar und sind sowohl in Süd-, als auch in Nordithania verbreitet. Wo sie in Südithania respektiert und geachtet werden, tritt man ihnen jedoch in Nordithania mit starker Abneigung entgegen. So gibt es in Nordithania ein Gesetz, dass es Menschen verbietet die Heilung eines Traumwebers anzunehmen. Obwohl diese viel besser ist, als die Heilung durch ein Mitglied des Zirkels. So konnte Leiard auch Aurayas Mutter retten, als der Zirklische Heiler der Meinung war, das sie sterben würde.

Die Traumweber besitzen eine Fähigkeit, die sich Vernetzung nennt. Mit dieser können sie sich während sie schlafen über große Strecken miteinander kommunuzieren oder den gleichen Traum miteinander teilen. Auf diese Weise werden auch neue Traumweber ausgebildet. So kann ein Traumweber einem anderen Menschen Erinnerungen übertragen, welche man dann Netzerinnerungen nennt. In diesen Netzerinnerungen könnte dann das Wissen über eine Heilung vorhanden sein. Die Traumweber nutzen diese Methode auch, um Erinnerungen an die Gräueltaten der Götter an den Traumwebern zu erhalten. So dass niemals vergessen wird was die Götter den Traumwebern angetan haben.