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Mirar

Titel

Weitere Namen

Leiard, Wilar

Spezies

Traumweber, Unsterbliche (Wilde)

Wohnort

Keine Infos

Familie

Erster Auftritt

Priester

Letzter Auftritt

Götter

Mirar ist ein Traumweber und der Begründer des Traumweberkultes. Er ist außerdem ein Mitglied der Wilden und seine Fähigkeit ist es perfekt zu heilen. So kann er eine Wunde so weit heilen, dass nicht einmal eine Narbe zurück bleibt.

Als er etwa ein Jahrhundert vor einsetzen der Handlung, in einem Kampf mit Juran unter dem Traumweberhaus von Jaryme begraben wird, schaffte er es dank seiner Gaben seinen zerquetschen Körper so weit am Leben zu erhalten, bis man ihn fand. In diesem Zustand hat er, um sich zu schützen, eine andere Persönlichkeit erschaffen, damit die Götter nicht erfuhren, dass er überlebt hatte. Diese andere Persönlichkeit war dann Leiard. Die Traumweber, die ihn fanden, heilten ihn, aber erkannten ihn nicht wieder. Sein Körper war entstellt und seine Heilung dauerte lang. Nachdem er geheilt war, wanderte er ziellos umher, lebte in verschiedenen Dörfen, aber immer nur ein paar Monate. Während dieser Zeit vergaß er viel, aber er erinnerte sich auch wieder daran das er ein Traumweber ist. Aber es dauerte bis er sich sein Traumweberwams machte. So reiste er mindestens ein Jahrhundert durch die Gegend. Am längsten (mind. 10Jahre) blieb er in dem Dorf, in dem Auraya lebte. Er dachte, er könne sie zu einer Traumweberin ausbilden, aber sie wurde eine Weiße. Nach dem Tod von Aurayas Mutter, kam er nach Jaryme um ihr die Botschaft ihres Vaters über den Tod ihrer Mutter zu bringen.