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Die Grundtechniken der Magie werden bei der Magiergilde als Erstes unterrichtet. Sie dienen zur Kommunikation unter Magiern und zu deren Schutz. Im Gegensatz zu den anderen Bereichen der Magie können Nichtmagier keine direkte Wirkung, wie zum Beispiel das Schließen einer Wunde wahrnehmen. Zu den Grundtechniken gehören Gedankenrede, Magiekontrolle und "Gedankenaustausch".

GedankenredeBearbeiten

Magier können durch ihrer Gedanken miteinander kommunizieren. Dabei kann sie jeder andere Magier belauschen. Deswegen sagt man am Anfang eines Gespräches den Namen der Person, mit der man ein Gespräch möchte, andere Magier hören diesen Ruf zwar, konzentrieren sich aber nicht auf die Unterhaltungen. Wenn Personen mit magischem Potential besonders starke Gefühle wie Angst empfinden und Körperkontakt zu einem Magier haben lassen sie diesen manchmal unbewusst ihre Gedanken hören. Das passiert zum Beispiel, als Dannyl in Die Novizin nach einem Angriff Tayend heilt.

MagiekontrolleBearbeiten

Zur Magiekontrolle muss ein Magier in seinen Geist hineinsehen. Man darf dabei nicht abgelenkt werden. Mit etwas Konzentration findet man in seinem Geist einen Raum. Dieser sieht bei jedem Magier anders aus. Wenn man es will erscheint eine Tür, durch die man tiefer in seinen Geist hineingelangt. Dort ist die magische Energie als leuchtende Kugel zu erkennen. Die Größe dieser Kugel hängt davon ab, wie viel Magie man besitzt. Durch eine bestimmte Technik kann man diese Magie aus der Kugel herausziehen, formen und so kontrolliert verbrauchen. Egal, wie viel Energie man auf diese Weise verbraucht, nach einer gewissen Zeit kehrt sie zurück. Es besteht also nicht die Gefahr, dass man seine Magie durch "zu viel" kontrollierten Abbau verliert.

Eine andere Art der Magievisualisierung wird im Buch Magie beschrieben. Dort stellen sich die Magier eine Schatulle vor die für jeden etwas anders aussieht. Die leuchtende Magie ist dann zu sehen, wenn man die Schatulle öffnet.

GedankenaustauschBearbeiten

Der Gedankenaustausch ist eine Art Erweiterung der Gedankenrede. Man kann so leichter Bilder an andere Magier weitergeben oder erlebte Situationen erklären, in dem man sie dem Zuschauer einfach zeigt. Bei dieser Art der Kommunikation kann nicht gelogen werden, daher wird sie zum Beispiel bei Wahrheitslesungen eingesetzt.

Man stellt sich wieder den ersten Raum des Geistes vor. Anstelle einer Tür, die zur Magiekontrolle weiter in den Geist hineinführt, öffnet man jedoch eine Tür aus dem Geist heraus. Hat man Körperkontakt zu einem anderen Magier, so erscheint sein Abbild vor der Tür und man kann ihn hineinbitten. Will man ihm etwas erklären, so lässt man Bilder an den Wänden erscheinen. Dadurch beweist Rothen Sonea zum Beispiel, dass die Gilde ihr nicht schaden will, sondern eine Ausbildung ermögicht.

Später passiert Sonea mit dieser Technick ein Missgeschick. Als Lorlen bei einer Wahrheitslesung Akkarin erwähnt lässt ihr Unterbewusstsein Bilder erscheinen, die den Hohen Lord dabei zeigen, wie er Schwarze Magie einsetzt.

TelekineseBearbeiten

Mit Hilfe der Telekinese können Magier Objekte bewegen, ohne sie zu berühren. So gelingt es ihnen zum Beispiel Türen zu öffnen oder Stühle zu verschieben ohne dafür aufzustehen. Ein weiterer Bereich der Telekinese ist die Levitation, wobei Magier durch ihre Magie eine Scheibe unter einem Gegenstand entstehen lassen, die sie gemeinsam mi dem Gegenstand durch die Luft bewegen können. Dadurch können sie auch selber "fliegen", wofür aber viel Magie eingesetzt werden muss.