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Zu Beginn der Handlung leben die Menschen in Ithania im Zeitalter der Fünf. Das bedeutet, dass es nur fünf Götter gab. Aber Jahrhunderte vor diesem Zeitalter, gab es das Zeitalter der Vielen. Es gab mehr Götter als es Länder in Ithania gab. Das änderte sich als Chaia, Huan, Lore, Saru und Yranna bezeihungsweise Alor, Hrun, Ranah, Sheyr und Sraal zusammen mit Sorli die anderen Götter töteten. Hinter Chaia, Huan, Lore, Saru, Yranna und Alor, Hrun, Ranah, Sheyr, Sraal stehen dieselben Götter. Sorli hat Selbstmord begangen, aus Schuldgefühlen über den Tod der anderen Götter. Vor ihrem Selbstmord hat sie ihrem letzten Priester die Geheimnisse anvertraut, wie man einen Gott töten kann. Dieser hat diese Informationen in einem Diamantring versteckt.

Die Überlebenden fünf Göttern haben die Zirklische und die Pentadrianische Religion ins Leben gerufen. Sie haben die Welt als ein großes Spielfeld empfunden und die Zirkler und Pentadrianer als Spielfiguren. So haben sie auch von anfang an Spielregeln gehabt.

Um ein Gott zu werden, muss man zuerst als Wilder Unsterblichkeit erlangen, dann kann man zu einem Gott aufsteigen. Aber als Gott kann man die Welt nur durch die Augen anderer sehen und sie nur durch Menschen beeinflussen. Chaia sagt gegenüber Auraya: " Ich habe dir niemals vorgeschlagen, eine Göttin zu werden. Ich würde dich nicht in dieser Gestalt gefangen sehen wollen. Es wäre ein Gefängnis für dich."

So wird auch klar, warum die Götter alle Unsterblichen tot sehen wollen, aus der Angst heraus, dass diese ebenfalls Götter werden und ihnen das selbe antun, wie sie selbst es den anderen Göttern angetan haben.